Sommer und Herbst in Hohen Tatra
Der Gebirgszug der Hohen Tatra befindet sich in dem nördlichen Teil der Slowakei, an der Grenze mit Polen. Im Jahre 1949 waren sie zum ersten Nationalpark in der Slowakei
(TANAP) und im Jahre 1993 waren sie zusammen mit dem polnischen Teil der Tatra von der UNESCO zum "Biosphärischen Naturschutzgebiet Tatra" erklärt.
Die Hohe Tatra entstand im Tertiär, durch die Hebung des Granitmassivs über das Niveau des Geländes und das gegenwärtige Aussehen bekamen sie, durch die Tätigkeit der Gletscher im Quartär. Durch diese gebirgsbildende Tätigkeit entstanden charakteristische
Felsgipfel (Gerlsdorfer Spitze - Gerlachovský štít, Krummhorn - Kriváň, Meeraugespitze - Rysy, Lomnitzer Spitze - Lomnický štít), tiefe Gletschertäler (Mengsdorfertal - Mengusovská dolina, Groß- unf Kleinkühlbachtal - Veľká a Malá studená dolina), Moränen und Gebirgsseen (Tschirmersee - Štrbské pleso, Steinbachsee - Skalnaté Pleso).
In dieser Gegend befinden sich Städte mit historischen Denkmälern
(Käsmark - Kežmarok, Georgenberg - Spišská Sobota, Deutschendorf - Poprad) und Touristenzentren (Altschmeks - Starý Smokovec, Tschirmersee - Štrbské Pleso, Tatralomnitz - Tatranská Lomnica, Morgenröte - Ždiar) mit Unterkunftsmöglichkeiten. Aus den Unterkunftszentren kann man ganztägige Ausflüge in die weitere Umgebung machen (Nízke Tatry, Pieniny, Slowakisches Paradies - Slovenský raj, Leutschau - Levoča, Die Kirche des Heiligen Jakobs - Chrám sv. Jakuba, Zipser Burg - Spišský hrad, Plejsy ).
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